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2008_10_04Leipzig 27
Beschreibung: Impressionen vom Kampf gegen Leipzig....
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Geschichte der Popgymnastik Drucken

1988 kam Kerstin Drechsel, eine begeisterte Sportlerin, auf den Gedanken, durch die Bildung einer Sportgruppe für Frauen dem Ringkampfsport weitere, neue Impulse zu geben. Diese Idee fand sofort großen Anklang. Noch im gleichen Monat, wurde ein Kurs unter Leitung von Sportsfreundin Kerstin Drechsel organisiert. Die ersten Übungsstunden kamen sofort gut an. Auch das männliche Geschlecht ergab sich dem weiblichen Kommando. Nach ca. 8 Wochen war der Lehrgang erfolgreich abgeschlossen.


Sportsfreundin Angela Schubert gelang es daraufhin, innerhalb kurzer Zeit eine Gruppe aufzubauen, die sich der Popgymnastik hingab. Teilnehmen konnten alle die, die etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun wollten. 60 Mädchen und Frauen waren bei der Gründung der Abteilung 1988 anwesend. Während des Übungsbetriebes (montags und donnerstags) kämpften alle ganz eisern gegen die lästigen Pfunde. Aus dem großen Angebot spezialisierte sich eine Riege, die mit Freude und eisernem Willen Übungen einstudierte, die sie bei Mannschaftskämpfen der Ringer mit hohem Niveau aufführte.

 

Am 3. Februar 1990 gab es den ersten großen Beifall zur Premiere in der alten Turnhalle. Unter der bewährten Aufsicht der Abteilungsleiterin Angela Schubert qualifizierte sich Ute Kunstmann zur selbstständigen Übungsleiterin. Ein Jahr später - nämlich 1991 - wurde Ines Schubert dann die dritte im Bunde der Übungsleiterinnen und absolvierte den Übungsleiterlehrgang. Die Mädchen und Frauen wurden ein gutes Kollektiv. Sie organisierten Zusammenkünfte außerhalb der Turnhalle wie z.B. Radtouren oder gemeinsame Feiern.

 

In der neuen Turnhalle führten wir ab September 1995 die Übungsstunden dann montags  gemeinsam mit den Ringern durch. Im Sommer 2001 gab es einen Wechsel bei Übungsleiterinnen: Angela Schubert schied aus – dafür kam Ina Zöller hinzu. Sie qualifizierte sich in der folgenden Zeit erst zum Sportassistenten und dann zum Übungsleiter.

 

Zum Stadtfest "1000 Jahre Zöblitz - Wahrheit oder Legende?" im Jahre 2004 nahmen neben unseren Ringern - die die Geschichte des Ringens in Zöblitz darstellten - auch acht unserer sportbegeisterten Frauen am Festumzug teil.

 

Sportfreundin Ute Kunstmann schied 2004 als Übungsleiterin aus. Von diesem Zeitpunkt an führten und führen die Sportfreundinnen Ines Klaus und Ina Zöller die Übungsstunden gemeinsam mit einer großen Anzahl sport- und musikbegeisterter Frauen durch.

 

Im Laufe der folgenden Jahre führten und führen die Frauen immer regelmäßig einmal wöchentlich montags ihre Übungsstunden durch und organisierten mehrmals im Jahr andere zusätzliche Aktivitäten (z.B. Wanderungen, Besuche im „Aqua Marien“, Radtouren, Weihnachtsfeiern etc.) durch.

 

In den folgenden Jahren gab es immer wieder Bewegungen bei den Mitgliedsstärken. Zur Jahrtausendwende zählte die Abteilung 53 Mitglieder. Anfang 2007 waren es 47. 

 

 

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